X-Rubicon - Profil, Herkunft, Erfahrung - Dr. Marco Behrmann

MIND | SET | GO

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Vom Umgang mit Miesepetern, Nervensägen und anderen starken Charakteren

Druck erzeugt Gegendruck – wenn Sie nun aber jemanden in Ihrem Umfeld in eigene Schranken weisen oder gar belehren wollen, dann überlegen Sie besser: "Was braucht er/sie, damit ich kriege, was ich möchte?" Diese Frage verhindert eine gezielte Eskalation und ermöglicht weitaus mehr Lösungen als die Frage: "Wie positioniere ich mich hier stark (genug)?" Wie Sie Ihr Denken dahingehend mit 5 Reflexionsfragen stimmig justieren:

  • Was ist mein Ziel (in der gemeinsamen Situation)?
  • Welchen Lösungswunsch habe ich und wie will ich dabei wirken?
  • Wie vermittle ich meine Absicht auf gewinnende Art und Weise?
  • Was sind mögliche Bedürfnisse des anderen?
  • Wie kann ich die Bedürfnisse des anderen in meiner Lösung berücksichtigen?

Andere wirken auf uns oft als Gegner oder Untergrundkämpfer – auch im Arbeitsleben in Teams, Führung und bei Change. Das ist oft schwer auszuhalten. Selbstüberzeugte Menschen haben viele Stärken, die Sie mitunter auch nutzen können. Es gilt, Rollen, Umgangsregeln und Ziele abzustimmen, ohne sich dabei gegenseitig zu missionieren. Sie müssen nicht gleichförmig denken, aber Sie sollten sich gegenseitig verstehen und Ziele in groben Zügen teilen. Gewinnen ist nicht das Ziel, aber rechtschaffen und anständig miteinander vorankommen möglicherweise schon. Weniger wollen kann mehr bewirken. Probieren Sie es aus.

Mehr dazu sehen Sie in einer aktuellen #konfliktmut-Mittagspause mit Manuela Zehender und Marco Behrmann. Schauen Sie sich das gerne an und schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit Miesepetern oder Besserwissern in Ihrem Umfeld.

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